
Der gute Vorsatz
Termine planen
Vorhaben entwickeln
Treffen vereinbaren
Neues versuchen
Das neue Jahr bietet uns an, es neu zu versuchen, auf zu brechen, los zu gehen. Unsere Hoffnung ist, dass sich vieles von dem, was wir fortsetzen und anfangen, gelingt.
Geduldig warten
Durchkreuztes ertragen
Überraschungen annehmen
Stille aushalten
Lebendiger Gott,
geh‘ mit uns ins neue Jahr,
begleite uns
wenn wir kraftvoll voranschreiten
begleite uns
wenn wir den Weg suchen.
Das neue Jahr bietet uns auch an, neu zu lernen, das Unerwartete an zu nehmen, das ganz Andere zu gestalten. Ein ganzer Kalender mit 365 Tagen wartet auf uns, dass wir Tag für Tag das Jahr erleben.
Claudia Nietsch-Ochs, Geistliche Beirätin des KDFB
Veranstaltungen
Herzlich willkommen beim
Katholischen Deutschen Frauenbund
im Bistum Aachen!
www.frauenbund-aachen.de
Der Frauenbund (KDFB) engagiert sich für Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft. Er macht seinen Einfluss in kirchlichen, politischen und internationalen Gremien geltend bei Themen wie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, einer frauengerechten Renten- und Sozialpolitik, dem Verbraucherschutz oder der Anerkennung des Ehrenamtes.
Der Frauenbund arbeitet für eine geschwisterliche Kirche, die die Kompetenzen von Frauen fördert und Raum für weibliche Spiritualität bietet.
Der Verband ist national und international mit vielen Organisationen vernetzt. Im Kath. Deutschen Frauenbund treffen sich Frauen jeden Alters mit ganz unterschiedlichen Interessen. Er bietet ein Programm, das auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten ist.
FrauenZukunft
so heißt das aktuelle Jahresthema.
Das KDFB-Schwerpunktthema 2011 und 2012 trägt den Titel „FrauenZukunft“. Im Mittelpunkt stehen die Gesellschaft der Zukunft und die Rolle der Frauen. Fragen wie: “Was macht unsere Gesellschaft aus? Wie können wir sie so gestalten, dass sie zu einer Gesellschaft des Miteinanders und der Solidarität wird? Wie lassen sich soziale Ungerechtigkeiten überwinden? Und wie sehen wir uns als Frauen in der Kirche?“ stehen zur Diskussion.
Die scheidende Präsidentin Ingrid Fischbach, die mit viel Wehmut von den Delegierten verabschiedet wurde, mit der Diözesanvorsitzenden Margret Müller
